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Published online   (more ...)  
Publish Date: 29-JAN-13
 
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Publish Date: 11-OCT-12
 
Seventh edition released   (more ...)  
Publish Date: 27-SEP-12
 

News feeds
 
Das zahlenmäßige Verhältnis zwischen pädagogisch tätigen Personen und betreuten Kindern in Kindertageseinrichtungen hat sich in Gruppen mit Kindern im Alter bis 2 Jahre weiter verbessert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war zum Stichtag 1. März 2011 bundesweit in diesen Gruppen eine Betreuerin oder ein Betreuer für 4,7 Kinder verantwortlich. Ein Jahr zuvor lag das Betreuungsverhältnis bei 1 zu 5,0, im März 2007 hatte der Personalschlüssel noch 1 zu 5,7 betragen.
 
 
 
DiagrammIm Jahr 2011 transportierten in- und ausländische Eisenbahngesellschaften auf dem deutschen Schienennetz Güter im Gesamtumfang von 375,0 Millionen Tonnen. Das entspricht nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) einem Zuwachs von 19,3 Millionen Tonnen oder 5,4 % gegenüber 2010. Dies war seit 1992 die höchste auf Schienen transportierte Gütermenge (1992: 379,9 Millionen Tonnen). Umbruch
 
 
 
DiagrammIm Jahr 2011 stiegen die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk gegenüber dem Jahr 2010 um 7,1 %. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen anlässlich der vom 14. bis 20. März 2012 stattfindenden Internationalen Handwerksmesse mit. Zugleich waren im zulassungspflichtigen Handwerk 0,6 % mehr Personen tätig als 2010. Umbruch
 
 
 
DiagrammDie Großhandelsverkaufspreise lagen im Februar 2012 um 2,6 % über denen von Februar 2011. Im Dezember 2011 und im Januar 2012 hatte die Jahresveränderungsrate jeweils + 3,0 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Großhandelsverkaufspreisindex im Februar 2012 gegenüber dem Vormonat um 1,0 %. Umbruch
 
 
 

Do, 25 Aug 2011 09:36:08 CEST

[STATmagazin] Inflation: Für alle gleich?
Seit Januar dieses Jahres liegt die Inflationsrate jeden Monat bei mehr als zwei Prozent. Wie schon in früheren Jahren wächst bei steigenden Preisen die Sorge, dass insbesondere Haushalte mit niedrigen Einkommen stärker unter der Inflation leiden als Wohlhabende. Vor allem wenn die Preise für Nahrungsmittel und Haushaltsenergie überdurchschnittlich steigen, liegt die Vermutung nahe, dass ärmere Haushalte eine größere Last zu tragen haben. Denn je geringer der Verdienst eines Haushalts ausfällt, desto höher ist in der Regel der Anteil des Einkommens, der für Grundbedürfnisse wie Ernährung und Wohnen aufgewendet werden muss.
 
 
Last update: 18.05.2013