Tourismusstatistiken auf regionaler Ebene
Aus Statistics Explained
- Daten von Februar 2012. Neueste Daten: Weitere Informationen von Eurostat, Haupttabellen und Datenbank.
Mittels des Statistischen Atlasses von Eurostat können Sie alle Karten interaktiv verwenden (siehe Benutzerhandbuch).
In diesem Artikel wird die regionale Struktur des Tourismus in der Europäischen Union (EU) im Jahr 2010 vorgestellt. Es wird vor allem auf die Belegung von Beherbergungsbetrieben eingegangen, er enthält aber auch Zahlenangaben zur Kapazität der Beherbergungsbetriebe in europäischen Regionen. Die Zahl der Übernachtungen, die sowohl die Aufenthaltsdauer als auch die Zahl der Gäste widerspiegelt, ist der Schlüsselindikator für die Beherbergungsstatistik. In vielen EU-Mitgliedstaaten bilden Küstenregionen den Schwerpunkt des Tourismus. In einem Artikel zu den Küstenregionen wird den Themen Tourismus und Verkehr besondere Aufmerksamkeit gewidmet.
(Millionen Übernachtungen) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(Millionen Übernachtungen) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(%) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(%) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(% der Gesamtübernachtungen in Hotels, auf Campingplätzen und in sonstigen Beherbergungsbetrieben) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(% der Gesamtübernachtungen von Inländern und Nichtinländern) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(Millionen Übernachtungen) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2)
(je 1000 Einwohner) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2) und (demo_r_d3avg)
(Tage) - Quelle: Eurostat (tour_occ_nin2) und (tour_occ_arn2)
(1000 Betten) - Quelle: Eurostat (tour_cap_nuts3)
(1000 Betten) - Quelle: Eurostat (tour_cap_nuts3)
Wichtigste statistische Ergebnisse
Nach Angaben der Welttourismusorganisation der Vereinten Nationen ist Europa die meistbesuchte Region in der Welt. So handelte es sich 2009 bei fünf der zehn weltweit am häufigsten besuchten Länder um Mitgliedstaaten der EU. Dabei dürften die Vielfalt der europäischen Kultur, die Vielgestaltigkeit der Landschaft und die hervorragende Qualität der touristischen Infrastruktur zu den vielen Gründen gehören, die Touristen veranlassen, sich für einen Urlaubsaufenthalt in Europa zu entscheiden.
Zahl der Übernachtungen
2009 wurden in der EU-27 insgesamt 2 233 Millionen Übernachtungen in Hotels, auf Campingplätzen und in sonstigen Beherbergungsbetrieben gezählt (letztere umfassen auch Ferienwohnungen). Davon entfielen 1 331 Millionen Übernachtungen auf Inländer, die im eigenen Wohnsitzland unterwegs waren.
Karte 1 gibt einen Überblick über die Zahl der Übernachtungen von Inländern und Nichtinländern im Jahr 2010. Häufig bilden die Küstenregionen den Schwerpunkt des Tourismus in der EU, aber auch in den Alpenregionen und in einigen Städten ist eine starke Nachfrage festzustellen. In insgesamt 54 Regionen (und in Irland, für das keine regionale Analyse vorliegt) in der EU-27 wurden mehr als zehn Millionen Übernachtungen in Hotels, auf Campingplätzen und in anderen Beherbergungsbetrieben verzeichnet, in 20 dieser Regionen waren es mehr als 24 Millionen. Unter diese Liste der 20 erfolgreichsten Regionen fielen sechs Regionen in Italien, jeweils fünf in Spanien und Frankreich, zwei in Deutschland und jeweils eine in Österreich und dem Vereinigten Königreich; interessant ist, dass für ganz Irland 33,7 Millionen Übernachtungen gemeldet wurden.
Abbildung 1 zeigt die 20 wichtigsten Tourismusregionen (ohne Irland), aufgeschlüsselt nach den unterschiedlichen Beherbergungsbetrieben. Auf diese 20 Regionen zusammen entfielen 38,3 % aller Übernachtungen in den 270 Regionen der EU-27, für die Daten vorliegen. In der spanischen Inselregion Canarias und der französischen Hauptstadtregion Île-de-France wurden mit 79,1 bzw. 74,0 Millionen bei weitem die meisten Übernachtungen verzeichnet. Es folgen die spanische Region Cataluña, zu der auch Barcelona, die Costa Brava und die Costa Dorada gehören (65,1 Millionen), die italienische Region Veneto mit Venedig (60,8 Millionen) sowie eine weitere spanische Region, die Illes Balears mit den wichtigsten Inselreisezielen Mallorca, Menorca, Eivissa (Ibiza) und Formentera (58,2 Millionen). Fast jede siebte Übernachtung in der EU entfiel auf eine dieser fünf Regionen. Inner London im Vereinigten Königreich (8. Platz), Tirol in Österreich (16. Platz) und die deutschen Regionen Oberbayern (18. Platz) und Mecklenburg-Vorpommern (20. Platz) waren die einzigen Regionen unter den führenden 20, die nicht in einem der drei wichtigsten Tourismusländer der EU lagen. Jadranska Hrvatska (Kroatien) meldete für 2010 insgesamt 34,9 Millionen Übernachtungen und lag damit zwischen den Regionen, die sich auf Platz 12 und 13 der Übernachtungen in der EU befinden.
In 14 der 20 wichtigsten Regionen erfolgte die Übernachtung zu mehr als der Hälfte in Hotels und ähnlichen Betrieben. Zu den Regionen, die für 2010 die meisten Hotelübernachtungen gemeldet haben, gehörten die Hauptstadtregionen Île de France und Inner London sowie die spanischen Regionen Canarias, Illes Balears, Cataluña und Andalucía mit jeweils mehr als 40 Millionen Übernachtungen; unter den 20 wichtigsten Regionen verbuchte Tirol in Österreich den höchsten Anteil an Hotelübernachtungen (91,2 %). In den übrigen sechs der 20 wichtigsten Regionen (vier Regionen in Südfrankreich, Veneto in Italien und Mecklenburg-Vorpommern in Deutschland) fand die Mehrzahl der Übernachtungen auf Campingplätzen oder in sonstigen Beherbergungsbetrieben statt. Insgesamt wurden die meisten Übernachtungen auf Campingplätzen für die französischen Regionen Languedoc-Roussillon, Aquitaine, Provence-Alpes-Côte d’Azur und Pays de la Loire (letztere gehörte nicht zu den 20 wichtigsten Regionen) sowie für Veneto in Italien und Cataluña in Spanien mit jeweils mehr als 10 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen gemeldet; auch auf Jadranska Hrvatska (Kroatien) entfielen mehr als 10 Millionen Übernachtungen auf Campingplätzen. Zu den zwei wichtigsten Tourismusregionen für sonstige Beherbergungsbetriebe gehörten Canarias (Spanien) und Rhône-Alpes (Frankreich) mit jeweils mehr als 20 Millionen Übernachtungen.
Jüngste Entwicklungen im Tourismus
Die Karten 2 und 3 zeigen die durchschnittlichen jährlichen Veränderungsraten bei den Übernachtungen in Hotels und auf Campingplätzen im Zeitraum 2007-2010. In der EU-27 wurden in diesem Segment ein durchschnittlicher Rückgang um 2,2 % jährlich für Hotels und ein durchschnittlicher Anstieg um 2,3 % jährlich für Campingplätze verzeichnet. Die unterschiedliche Entwicklung bei Hotels und Campingplätzen hängt möglicherweise mit der Wirtschafts- und Finanzkrise zusammen, weil zur Senkung der Urlaubskosten Übernachtungen in Hotels durch Übernachtungen auf Campingplätzen ersetzt wurden.
Die Hotelbranche verzeichnete in 145 der 268 Regionen, für die Daten vorliegen, einen Rückgang, der sich in 47 Regionen auf durchschnittlich 4 % oder mehr pro Jahr und in neun Regionen auf mindestens 10 % pro Jahr belief. Viele der Regionen mit einem hohen Rückgang befanden sich in Frankreich, Rumänien und dem Vereinigten Königreich, und in der französischen Region Guadeloupe war die rückläufige Entwicklung mit -16,5 % jährlich am stärksten. Von den Regionen in den Ländern der EFTA meldete die norwegische Region Hedmark og Oppland mit 4,9 % den größten Rückgang. In allen vier Regionen in Kroatien und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien gab es jeweils einen Rückgang bei den Hotelübernachtungen, allerdings lag er nur in der kroatischen Region Središnja i Istocna (Panonska) Hrvatska bei durchschnittlich über 5 % jährlich.
Im Gegensatz dazu haben 54 Regionen in der EU einen durchschnittlichen Anstieg von mehr als 2 % vermeldet, 16 davon sogar einen durchschnittlichen Anstieg von über 5 % pro Jahr, und nur in der niederländischen Region Flevoland lag die Zunahme bei über 10 %. Sechs der Regionen mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 5 % befanden sich in Polen, jeweils drei in Belgien und Deutschland, zwei im Vereinigten Königreich und jeweils eine in Italien und den Niederlanden.
Camping
Bei den Campingplätzen waren eine vielfältigere Entwicklung (siehe Karte 3) und größere Unterschiede bei den Veränderungsraten im Zeitraum 2007-2010 zu beobachten. Die Zahl der Übernachtungen auf Campingplätzen ist in 47 der 248 Regionen, für die Daten verfügbar sind, jährlich um durchschnittlich 8 % oder mehr zurückgegangen; dieser Rückgang lag in 17 Regionen bei 20 % oder mehr und war in der bulgarischen Region Yugoiztochen mit -52,3 % pro Jahr am höchsten. Die Regionen mit rückläufiger Entwicklung der Übernachtungen auf Campingplätzen um 20 % oder mehr verteilten sich über acht Mitgliedstaaten, betrafen allerdings mehrere Hauptstadtregionen, insbesondere in der Tschechischen Republik, Spanien und der Slowakei. Im Gegensatz dazu vermeldeten 47 Regionen einen jährlichen durchschnittlichen Anstieg um mehr als 4 %, darunter 20 Regionen mit durchschnittlich mehr als 10 % jährlich. Bulgarien hatte mit 129,8 % den rasantesten durchschnittlichen Anstieg in der Region Severozapaden aufzuweisen, doch beruhte die hohe Zuwachsrate auf einem niedrigen Ausgangswert der Campingplatzübernachtungen. Vier der Regionen mit einem durchschnittlichen Anstieg um mehr als 10 % lagen in Polen, jeweils drei in Deutschland, Griechenland und dem Vereinigten Königreich, zwei in Bulgarien und jeweils eine in Belgien, Zypern, Spanien, Italien und den Niederlanden.
In den westeuropäischen Regionen (hauptsächlich Küstenregionen) und insbesondere in den skandinavischen Ländern werden Campingplätze häufiger als Unterkunftsmöglichkeit genutzt als in Mittel- und Osteuropa. Durchschnittlich entfielen in den 257 Regionen in der EU-27, für die Daten verfügbar sind, etwa ein Sechstel aller Übernachtungen auf Campingplätze und die übrigen fünf Sechstel auf Hotels und sonstige Beherbergungsbetriebe. Karte 4 zeigt deutliche Unterschiede beim Campinganteil in den Regionen: Die Regionen, bei denen mehr als 30 % aller Übernachtungen auf Hotels, Campingplätze und andere Beherbergungsbetriebe entfielen, konzentrierten sich auf das Vereinigte Königreich (zehn Regionen), Frankreich (neun Regionen), Schweden (fünf von acht schwedischen Regionen), Dänemark (vier von fünf dänischen Regionen), die Niederlande, Portugal (jeweils zwei Regionen), Italien und Luxemburg (jeweils eine Region). Ferner meldeten fünf der sieben norwegischen Regionen, dass mehr als 30 % der Touristenübernachtungen in Hotels, auf Campingplätzen und in sonstigen Beherbergungsbetrieben auf Campingplätze entfielen, was auch auf eine der kroatischen Regionen zutraf.
Keine der Regionen in Bulgarien, Estland, Litauen, Lettland, Polen, Rumänien und der Slowakei wies einen Anteil von über 5 % der Übernachtungen auf Campingplätzen auf. Mit Ausnahme von Luxemburg (Analyse für das gesamte Land auf NUTS-2-Ebene), wo der Anteil der Übernachtungen auf Campingplätzen 2009 bei 32,8 % lag, war die Wahrscheinlichkeit einer Campingplatzübernachtung in Hauptstadtregionen in der Regel gering: Dieser Anteil lag lediglich in den Hauptstadtregionen der Niederlande sowie von Slowenien, Dänemark und Portugal, die allesamt Küstenregionen sind, bei über 10 % (aber unter 14 %); in 16 der Mitgliedstaaten belief sich der Anteil der Übernachtungen auf Campingplätzen in der Hauptstadtregion auf unter 5 %.
Der Anteil des touristischen Einreiseverkehrs
In der EU-27 insgesamt entfielen 2009 40,4 % aller Übernachtungen in Hotels, auf Campingplätzen und in sonstigen Beherbergungsbetrieben auf Nichtinländer. Im Jahr 2010 war der Anteil des touristischen Einreiseverkehrs (Reisende aus dem Ausland) in den einzelnen Regionen sehr unterschiedlich, wobei bezogen auf alle Übernachtungen der untere Wert bei 3,1 % in der rumänischen Region Sud-Vest Oltenia lag und der obere Wert bei 95,3 % auf Malta. Auf ausländische Übernachtungsgäste entfielen 2010 mehr als 90 % der Übernachtungen in Luxemburg, der griechischen Region Kriti, der tschechischen Hauptstadtregion Praha und auf Zypern; in Liechtenstein und der kroatischen Region Jadranska Hrvatska war dieser Anteil sogar höher.
Karte 5 zeigt den prozentualen Anteil der ausländischen Gäste an der Gesamtzahl der Übernachtungen. Insgesamt entfiel 2010 in 48 Regionen mehr als die Hälfte der Übernachtungen auf Nichtinländer. Dies war häufig in Hauptstadtregionen der Fall - Ausnahmen waren lediglich Deutschland, Spanien, Finnland, Schweden und Polen; für Irland liegen keine Daten vor. Die südeuropäischen Insel- und Küstenregionen verzeichneten besonders hohe prozentuale Anteile ausländischer Gäste an der Zahl der Übernachtungen, insbesondere Malta, Zypern, die griechischen Inselregionen, die spanischen Illes Balears und Canarias, die spanische Region Cataluña, die portugiesische Região Autónoma da Madeira, die portugiesische Region Algarve, die bulgarische Schwarzmeerküste und die italienische Region Veneto. In den Alpenregionen in Österreich und Italien entfiel die Mehrzahl der Übernachtungen ebenfalls auf ausländische Gäste, wie auch in zahlreichen Regionen in Belgien, Greater Manchester im Vereinigten Königreich, der finnischen Inselregion Åland sowie Severozápad in der Tschechischen Republik (einschließlich des Kurorts Karlovy Vary).
Die 20 wichtigsten von ausländischen Touristen besuchten Tourismusregionen in der EU-27
Abbildung 2 zeigt die 20 wichtigsten EU-Regionen mit den höchsten Gesamtübernachtungszahlen ausländischer Touristen (Einreise) im Jahr 2010. Auf diese 20 wichtigsten Regionen entfiel mehr als die Hälfte aller Übernachtungen von Nichtinländern in der EU-27. Für die sechs wichtigsten von ausländischen Touristen besuchten Regionen (Canarias, Illes Balears, Inner London, Cataluña, Île-de-France und Veneto) wurden insgesamt mehr Übernachtungen gemeldet als für alle weiteren 14 Regionen zusammen. Auf der Liste der 20 wichtigsten von ausländischen Touristen besuchten Regionen stehen Regionen aus acht verschiedenen Mitgliedstaaten: Spanien, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Italien, Österreich, Griechenland, Zypern und Niederlande; jeweils fünf der Regionen liegen in Spanien und in Italien. Mit 32,1 Millionen Übernachtungen von Nichtinländern liegt die kroatische Region Jadranska Hrvatska zwischen der sechsten und siebten Position der beliebtesten Regionen in der EU (in dieser Kategorie).
Die beliebtesten Regionen
Die beliebteste von Inländern besuchte Region in der gesamten EU-27 war 2009 mit fast 30 Millionen (im Jahr 2010 bereits 36 Millionen) Übernachtungen inländischer Touristen die französische Hauptstadtregion (Île de France). Zu den beliebtesten Reisezielen für Nichtinländer gehörten die spanischen Inselregionen Canarias und Illes Balears mit nahezu 61 bzw. 48 Millionen Übernachtungen ausländischer Touristen im Jahre 2009; diese Zahlen lagen 2010 bereits bei 65 bzw. 51 Millionen.
Tabelle 1 zeigt nach Ländern und Inländern bzw. Nichtinländern unterteilt die Regionen mit den meisten Übernachtungen in Hotels, auf Campingplätzen und in sonstigen Beherbergungsbetrieben im Jahr 2010. Touristen reisen bevorzugt in Regionen mit Küstengebieten, was in den neun Mitgliedstaaten, in denen alle Regionen auf NUTS-Ebene 2 über eine Küste verfügen, zu beobachten war; für die fünf Mitgliedstaaten ohne Meerzugang gilt das jedoch nicht.
In den übrigen 13 Mitgliedstaaten (die weder Binnenstaaten noch vollständig von Küsten umgeben sind) handelte es sich bei den am meisten besuchten Regionen bei den Inländern um andere Regionen als bei den Nichtinländer; einzige Ausnahmen waren die Schwarzmeerküstenregion Yugoiztochen (Bulgarien), die Île de France (mit Paris, Frankreich) und Etelä-Suomi (mit Helsinki, Finnland). Die bei Inländern beliebtesten Regionen verfügten in zehn dieser 13 Mitgliedstaaten über einen Küstenstreifen, mit Ausnahme von Frankreich, den Niederlanden und Slowenien. Bei den Nichtinländern war die Situation ausgewogener: In sieben der 13 Mitgliedstaaten verfügten die am meisten besuchten Regionen über eine Küste. In fünf der bei Nichtinländern beliebtesten Regionen ohne Küste lag die Hauptstadtregion auf Platz eins, mit Ausnahme von Polen, wo die Region Małopolskie (mit Kraków) das beliebteste Reiseziel von Nichtinländern war.
Von den neun Mitgliedstaaten, in denen alle Regionen auf NUTS-2-Ebene über eine Küste verfügen, gab es nur vier Länder mit mehr als einer Region. Dort haben Nichtinländer in der Mehrzahl der Fälle die Hauptstadtregionen (in Dänemark und Schweden ) besucht und in Portugal die Algarve; für Irland liegen keine Angaben für Nichtinländer vor.
In den vier Binnenmitgliedstaaten mit mehr als einer Region (daher unter Ausschluss von Luxemburg) gehörten zu den beliebtesten Regionen sowohl Hauptstadtregionen (bei nichtinländischen Besuchern in der Tschechischen Republik oder Ungarn) als auch Regionen mit Bergen, Seen und historischen Altstädten.
Tourismusintensität
Karte 6 bietet einen Überblick über die Tourismusintensität (auch als Beherbergungskapazität bezeichnet): Die Zahl der Übernachtungen wird der ansässigen Bevölkerung gegenübergestellt. Dies dient als Indikator für die relative Bedeutung des Tourismus in einer Region. Ferner werden auf diese Weise detailliertere Anhaltspunkte zur wirtschaftlichen Bedeutung des Tourismus in einer Region als lediglich die Zahl der Übernachtungen geliefert. Darüber hinaus können diese Angaben im Zusammenhang mit der Nachhaltigkeit des Tourismus auch als Indikator für mögliche negative Auswirkungen des Tourismus betrachtet werden. In der EU-27 lag die Tourismusintensität 2009 im Durchschnitt bei 4463 Übernachtungen je 1000 Einwohner.
Die außerordentlich große Bedeutung des Tourismus in den EU-Küstenregionen und umso mehr in den Insel- und den meisten Alpenregionen wird aus Karte 6 ersichtlich. Insgesamt 30 EU-Regionen meldeten eine Tourismusintensität von mehr als 10 000 Übernachtungen (in Hotels, auf Campingplätzen oder in sonstigen Beherbergungsbetrieben) je 1000 Einwohner (Daten beziehen sich in der Regel auf 2010): Sechs davon lagen im Vereinigten Königreich (Daten für 2009), fünf in Italien, vier in Österreich, drei in Griechenland, jeweils zwei in Deutschland, Spanien, den Niederlanden und Portugal und jeweils eine in Zypern, Finnland, Frankreich (2009) und Malta. Aus geografischer Sicht handelte es sich bei sieben dieser Regionen um Alpenregionen und 20 verfügten über eine Küste; zu den drei Regionen, die nicht unter diese Kategorien fallen, gehörten die deutsche Region Trier, die niederländische Region Drenthe und Inner London im Vereinigten Königreich.
Die Tourismusintensität war in der italienischen Provincia Autonoma Bolzano/Bozen mit 56 519 Übernachtungen je 1000 Einwohner am höchsten, gefolgt von der spanischen Region Illes Balears und der griechischen Region Notio Aigaio mit jeweils mehr als 50 000 Übernachtungen je 1000 Einwohner.
Von den Regionen in Island, Liechtenstein, Norwegen (2009) und der Schweiz meldete die norwegische Bergregion Hedmark og Oppland mit 11 505 Übernachtungen je 1000 Einwohner die größte Tourismusintensität; die einzige weitere Bergregion mit über 10 000 Übernachtungen je 1000 Einwohner war Ticino (Schweiz). Die kroatische Küstenregion Jadranska Hrvatska verzeichnete 23 784 Übernachtungen je 1000 Einwohner und damit eine leicht höhere Intensität als die EU-Region auf Platz 13.
Im Gegensatz dazu befanden sich am anderen Ende der Skala 71 Regionen mit 2000 oder weniger Übernachtungen je 1000 Einwohner, von denen 22 insgesamt 1000 oder weniger Übernachtungen je 1000 Einwohner meldeten. Die meisten der letztgenannten Regionen befanden sich in Polen (8 Regionen), Bulgarien (3 Regionen) oder Belgien (2 Regionen, 2009). Neben Jadranska Hrvatska erreichten auch die übrigen zwei kroatischen Regionen sowie die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien nur eine Intensität von unter 1000 Übernachtungen je 1000 Einwohner.
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer
Karte 7 zeigt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Hotels, auf Campingplätzen und in sonstigen Beherbergungsbetrieben für 2010. Die Zahl der Übernachtungen wird von der Zahl der Gäste und ihrer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer bestimmt. Die Bedeutung jedes der beiden Faktoren hängt von der Art der Region ab. So ist es für städtische Regionen kennzeichnend, dass sie häufig eine sehr große Zahl an Übernachtungsgästen empfangen, diese Gäste sich in der Regel aber nur wenige Tage dort aufhalten. Ein hoher Prozentsatz der Gäste in diesen Regionen ist oft aus beruflichen Gründen dort. Aber auch Touristen, die aus privaten Gründen reisen, entscheiden sich oft für Kurzaufenthalte. Demgegenüber wiesen die typischen Urlaubsregionen, in die die Gäste vor allem zur Erholung reisen, in der Regel eine deutlich längere Aufenthaltsdauer auf. Hierbei ist zu beachten, dass sich die vorliegenden Daten auf die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in einer bestimmten Einrichtung beziehen und daher nicht zwangsläufig die Aufenthaltsdauer in einer bestimmten Region widerspiegeln, da Touristen möglicherweise die Einrichtung wechseln, sich in unterschiedlichen Hotels oder auf verschiedenen Campingplätzen aufhalten, wenn sie eine bestimmte Region bereisen.
Aus 56 Regionen auf NUTS-Ebene 2 in der EU wurde für 2010 eine durchschnittliche Aufenthaltsdauer in Hotels, auf Campingplätzen oder in sonstigen Beherbergungsbetrieben von mehr als 3,5 Nächten gemeldet. Die höchsten Zahlen betrafen spanische und griechische Reiseziele: Zu den fünf wichtigsten Regionen gehörten die Canarias (7,5 Nächte), Kriti (6,7 Nächte), die Illes Balears (6,6 Nächte), Notio Aigaio und Ionia Nisia (jeweils 6,3 Nächte).
Die durchschnittlich höchste Zahl von Übernachtungen auf Campingplätzen war überwiegend in Küstenregionen zu beobachten, während die durchschnittlich längsten Aufenthalte in Hotels vor allem in den Inselregionen festzustellen waren. Alles in allem war die Aufenthaltsdauer auf Campingplätzen länger als in Hotels: Für die EU-27 insgesamt betrug im Jahr 2010 die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf Campingplätzen 4,9 Nächte (ausgenommen Irland, Luxemburg und Malta) gegenüber 2,5 Nächten in Hotels (ausgenommen Irland und Luxemburg).
Beherbergungskapazitäten
In der EU-27 gab es im Jahre 2012 mehr als 200 000 Hotels und über 27 000 Campingplätze; insgesamt standen damit 12,5 Millionen Schlafgelegenheiten in Hotels und etwa 9,4 Millionen Schlafgelegenheiten auf Campingplätzen zur Verfügung; weitere 5,6 Millionen Schlafgelegenheiten konnten in sonstigen Beherbergungsbetrieben einschließlich Ferienwohnungen gebucht werden (Daten von 2009).
Acht EU-Regionen auf NUTS-3-Ebene bieten mehr als 100 000 Schlafgelegenheiten in Hotels an: drei in Spanien (Mallorca, Barcelona und Madrid), drei in Italien (Bolzano/Bozen, Rimini und Roma), eine in Frankreich (Paris) und eine in Griechenland (Dodekanisos). Karte 8 gibt einen Überblick über die Zahl der Schlafgelegenheiten in Hotels im Jahr 2010. Es verwundert nicht, dass Regionen mit einer hohen Anzahl an Schlafgelegenheiten in Hotels häufig mit den Regionen übereinstimmen, die eine hohe Anzahl an Übernachtungen meldeten. Dabei handelte es sich hauptsächlich um Küsten-, Berg- und Seeregionen sowie um Regionen mit Hauptstädten und anderen großen Städten.
Neun der 20 führenden EU-Regionen (NUTS-3-Ebene) nach Beherbergungskapazitäten im Jahr 2010 lagen in Frankreich, jeweils fünf in Spanien und Italien und eine im Vereinigten Königreich. Abbildung 3 zeigt diese 20 führenden Regionen aufgeschlüsselt nach Unterbringungsart. Mit Ausnahme von Paris sowie in geringerem Maße Savoie bieten die französischen Regionen in dieser Liste hauptsächlich Unterbringungsmöglichkeiten auf Campingplätzen an, während die italienischen Regionen über einen größeren Anteil von Beherbergungskapazitäten in Hotels verfügen (ausgenommen Venezia). Bei den spanischen Regionen waren die Unterschiede größer: Während auf Mallorca insbesondere Hotels die Beherbergungskapazitäten stellten, wurde dies in Girona (Costa Brava) zur Hälfte durch Campingplätze abgedeckt, während in Alicante/Alacant sonstige Beherbergungsbetriebe (beispielsweise Ferienwohnungen zur Miete) einen Anteil von nahezu 40 % ausmachten.
Datenquellen und Datenverfügbarkeit
Harmonisierte statistische Daten zum Tourismus werden in den EU-Mitgliedstaaten seit 1996 auf der Grundlage der Richtlinie 95/57/EG des Rates vom 23. November 1995 über die Erhebung statistischer Daten im Bereich des Tourismus gesammelt. Das Programm umfasst einerseits angebotsseitig zu erhebende Daten, z. B. über die zur Verfügung stehenden Beherbergungskapazitäten (Betriebe, Zimmer, Schlafgelegenheiten) sowie deren Nutzung (Zahl der Gästeankünfte und Übernachtungen). Andererseits werden nachfrageseitig beispielsweise auch Angaben über das Reiseverhalten der Bevölkerung erhoben. Ergebnisse in regionalisierter Gliederung liegen allerdings nur für die angebotsseitigen Daten vor.
Die statistische Definition von Tourismus ist weiter gefasst als die allgemein übliche Definition. Sie erfasst nicht nur private Reisen, sondern auch Dienst- und Geschäftsreisen. Dies hat seinen Grund vor allem in einer ökonomischen Sichtweise des Tourismus. Privat reisende Personen wie auch Dienst- und Geschäftsreisende haben ein weitgehend übereinstimmendes Konsumverhalten. Sie fragen in erheblichem Maße Leistungen des Verkehrsgewerbes, des Beherbergungsgewerbes und von Restaurants nach. Für die Anbieter dieser Dienstleistungen ist es dabei sekundär, ob der Reisezweck ihrer Kunden privat oder geschäftlich ist. Die Tourismuswerbung bemüht sich darum, beide Motivationen miteinander zu kombinieren, indem sie die touristische Attraktivität von Konferenzstandorten betont und diese in ihren Marketingaktivitäten besonders herausstellt.
An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass im Mittelpunkt bisheriger Artikel zu regionalen Tourismusstatistiken Hotels und Campingplätze standen, doch konnte in diesem Artikel dank verbesserter Datenverfügbarkeit auch auf sonstige Beherbergungsbetriebe eingegangen werden.
Kontext
Vielfalt im Tourismus
Im Zuge des Erweiterungsprozesses ist das touristische Potenzial der EU durch die Verbreiterung der kulturellen Vielfalt bereichert worden. Tourismus ist in Regionen, die weit entfernt von den wirtschaftlichen Zentren ihres Landes liegen, besonders bedeutend. Hier stellen die touristischen Dienstleistungsbereiche oft wichtige Faktoren zur Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen dar und sind eine der wichtigsten Einkommensquellen für die Bevölkerung. Dies gilt in besonderem Maße für die Inselstaaten und -regionen in Europa, viele Küstenregionen (siehe auch den Artikel zu den Küstenregionen), vor allem in Südeuropa, und die gesamte Alpenregion.
Der Tourismus ist eine wichtige Branche mit sozialen, kulturellen und ökologischen Auswirkungen, die durch eine große Zahl kleiner und mittlerer Unternehmen geprägt ist. Ihr Beitrag zu Wachstum und Beschäftigung ist in den einzelnen Regionen der EU sehr unterschiedlich.
Der Tourismus ist ein Querschnittsbereich. An der Erbringung von Dienstleistungen für Touristen sind Hotels und andere Beherbergungsbetriebe, die Gastronomie (Restaurants, Cafés usw.), die unterschiedlichen Verkehrsträger und vielfältige Kultur- und Freizeiteinrichtungen (Theater, Museen, Freizeitparks, Schwimmbäder u. a.) beteiligt. In vielen touristisch orientierten Regionen profitieren auch der Einzelhandel und andere Dienstleistungsbranchen erheblich von der zusätzlichen Nachfrage, die von den Touristen ausgeht.
Der touristische Einreiseverkehr findet bei der Analyse des Tourismus in einer bestimmten Region besonderes Interesse. Für die Statistik wichtig ist in diesem Zusammenhang der gewöhnliche Wohnsitz dieser Gäste, nicht deren Staatsangehörigkeit. Ausländische Gäste, insbesondere aus weit entfernten Ländern, geben pro Tag in der Regel mehr aus als Gäste aus dem eigenen Land und bringen damit eine größere Nachfrage für die lokale Wirtschaft. Diese Ausgaben gehen zudem in die Zahlungsbilanz des besuchten Landes ein und haben so Einfluss auf dessen Handelsbilanzdefizit bzw. -überschuss.
Tourismuspolitik
Die Funktion des Tourismus bei der Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen und seine Auswirkungen auf andere Politikbereiche - von der Regionalpolitik über die Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft, die Meerespolitik, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit bis hin zur Sozialpolitik und sozialen Eingliederung („Tourismus für alle“) - sind allgemein anerkannt. Tourismus ist Gegenstand sowohl der EU-Politik als auch nationaler politischer Maßnahmen: im Vertrag von Lissabon wird auf die Bedeutung des Tourismus hingewiesen und eine spezifische Zuständigkeit der Europäischen Union in diesem Bereich dargelegt. Im Juni 2010 wurde die Mitteilung ‘Europa - wichtigstes Reiseziel der Welt: ein neuer politischer Rahmen für den europäischen Tourismus’ (KOM(2010) 352) angenommen. Mit dieser Mitteilung will die Europäische Kommission ein koordiniertes Konzept für die tourismusbezogenen Initiativen fördern und einen neuen Aktionsrahmen schaffen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus sowie seine Fähigkeit zu nachhaltigem Wachstum zu stärken. Hierzu hat sie eine Reihe europäischer oder multinationaler Initiativen vorgeschlagen, einschließlich des Ausbaus der sozioökonomischen Wissensgrundlage im Bereich Tourismus. Mit der Globalisierung im Tourismus eröffnen sich auch neue Möglichkeiten durch Touristen aus neuen Märkten, die sich kostspielige Urlaubsreisen leisten können: die Europäische Kommission arbeitet daher gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und weiteren Tourismusakteuren an Projekten wie dem Europäischen Portal für Reiseziele und den Herausragenden europäischen Reisezielen (EDEN), um das Profil und die Nachhaltigkeit des Tourismus zu verbessern. Weitere Maßnahmen umfassen die Förderung des Tourismus zu Jahreszeiten, die traditionell als Nebensaison gelten. Dieses Pilotprojekt mit dem Titel „50 000 Touristen“ zielt auf die Nutzung freier Kapazität bei Verkehrsunternehmen und in der Fremdenverkehrsinfrastruktur ab.
Weitere Informationen von Eurostat
Veröffentlichungen
- Entwicklung des Tourismus in der Wintersaison 2010-2011 - Statistik kurz gefasst 55/2011 (auf Englisch)
- Inlandstourismus – Statistik kurz gefasst 49/2011 (auf Englisch)
- Trends im Sommertourismus im Jahr 2010 - Statistik kurz gefasst 19/2011 (auf Englisch)
- Langsame Erholung des Beherbergungsgewerbes im Jahr 2010 - Statistik kurz gefasst 6/2011 (auf Englisch)
- Jahrbuch der Regionen 2011 - Kapitel 11 (auf Englisch)
- Panorama on tourism (auf Englisch)
- Tourism statistics - Pocketbook - 2008 edition (auf Englisch)
Haupttabellen
- Regionalstatistiken (t_reg), siehe:
- Regionale Tourismusstatistiken (t_reg_tour)
- Anzahl der Schlafgelegenheiten in Beherbergungsbetrieben insgesamt, nach NUTS-2-Regionen (tgs00030)
- Anzahl der Schlafgelegenheiten in Hotels und ähnlichen Betrieben, nach NUTS-2-Regionen (tgs00031)
- Übernachtungen insgesamt (Inländer und Nichtinländer) in Beherbergungsbetrieben insgesamt, nach NUTS-2-Regionen (tgs00032)
- Übernachtungen insgesamt (Inländer und Nichtinländer) in Hotels und ähnlichen Betrieben, nach NUTS-2-Regionen (tgs00033)
- Übernachtungen von Nichtinländern in Beherbergungsbetrieben insgesamt, nach NUTS-2-Regionen (tgs00034)
- Übernachtungen von Nichtinländern in Hotels und ähnlichen Betrieben, nach NUTS-2-Regionen (tgs00035)
Datenbank
- Regionalstatistiken (reg), siehe:
- Regionale Tourismusstatistiken (reg_tour)
- Inanspruchnahme von Beherbergungsbetrieben: Reiseverkehr im Inland und aus dem Ausland (Einreiseverkehr) (reg_tour_occ)
- Ankünfte in Beherbergungsbetrieben für Touristen nach NUTS-2-Regionen - jährliche Daten (tour_occ_arn2)
- Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben für Touristen nach NUTS-2-Regionen - jährliche Daten (tour_occ_nin2)
- Kapazität der Beherbergungsbetriebe: Betriebe, Zimmer und Schlafgelegenheiten (reg_tour_cap)
- Anzahl der Betriebe, Zimmer und Schlafgelegenheiten nach NUTS-3-Regionen - jährliche Daten (tour_cap_nuts3)
- Inanspruchnahme von Beherbergungsbetrieben: Reiseverkehr im Inland und aus dem Ausland (Einreiseverkehr) (reg_tour_occ)
Spezieller Bereich
Methodik / Metadaten
Quelldaten für die Tabellen, Abbildungen und Karten (MS Excel)
Weitere Informationen
- Richtlinie 95/57/EG des Rates vom 23. November 1995 über die Erhebung statistischer Daten im Bereich des Tourismus
Weblinks
- Agenda für einen nachhaltigen und wettbewerbsfähigen europäischen Tourismus (Mitteilung der Kommission, Oktober 2007)
- Europäische Kommission - Unternehmen und Industrie - Förderung des Tourismus in Europa
- World Tourism Organization (auf Englisch)
Siehe auch
- Entwicklung des Tourismus
- Tourism introduced (auf Englisch)
- Tourism statistics (auf Englisch)
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